Schönheitsgeheimnis aus Japan: Kamelienöl für die Haare, Oshima Tsubaki

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Arganöl, Mandelöl oder Klettenwurzelöl als Pflege für die Haare kennt Ihr. Sie laufen uns in etlichen Produkten über den Weg. Habt Ihr auch schon einmal von Kamelienöl für die Haut- und Haarpflege gehört? 

Die Kamelie ist ein immergrüner Strauch, dessen Blüten im späten Winter oder Frühjahr blühen.

CHANEL ist als Marke eng mit der Kamelie verbunden, da es die Lieblingsblume von Coco Chanel war. Die Wirkstoffe der Kamelie finden sich in einigen CHANEL-Produkten wieder, aber beispielsweise auch in der Japanese Camellia Body Cream von The Body Shop oder im Pflegebad Nägel & Nagelhaut von Sephora.

Kamelienöl ist ein Pflanzenöl, das es pur zu kaufen gibt und für die Haar- und Körperpflege verwendet werden kann. Es wird aus den Samen der Pflanze gewonnen.

Liest man sich ein wenig in die Geschichte des Kamelienöls ein, erfährt man, dass es in Japan und China bevorzugt als Haarpflege verwendet wird und als Schönheitsgeheimnis der Geishas gilt, die es neben der Haarpflege auch zum Abschminken und als Gesichtspflege verwenden sollen. Es enthält unter anderem Linolsäure und Antioxidantien.

Anwendung und Test

Da mein Haar durch zu viel Hitze sehr strapaziert und trocken ist, verwende ich gerne neben Arganöl auch Kamelienöl als Haarpflege.

Dazu verreibe drei bis vier Tropfen Kamelienöl in den Handflächen und gebe es entweder in das feuchte Haar oder nach dem Föhnen als Finish auf die trockenen Haarspitzen. Bei dieser Menge sehen meine Haare weder fettig noch strähnig aus. Je nach Haarqualität gibt es hier natürlich individuelle Unterschiede. Ein langsames Rantasten, wie viel das Haar verträgt, ohne ölig auszusehen, macht Sinn.

Zusätzlich verwende ich das Öl gelegentlich als Intensivpflege für meine Haare. Dann benutze ich eine großzügigere Menge Öl, lasse es länger einwirken oder reichere andere Haarkuren mit dem Öl an.

Das Öl spendet den Haaren Feuchtigkeit und Glanz und soll bis in die Tiefenstruktur des Haares wirken.

Weiterhin kann Kamelienöl auch für die Hautpflege verwendet werden. Mich hat überrascht, wie schnell es von der Haut absorbiert wurde, nachdem ich wenige Tropfen verrieben hatte. Es hat meine trockene Haut an den Ellenbogen, den Händen sowie die Fingernägel und Nagelhaut gepflegt.

Als ich auf der Suche nach einem Öl war, bin ich schnell auf das Oshima Tsubaki Hair Oil gestoßen. Tsubaki ist Japanisch und bedeutet Kamelie.

Der unübersehbare Aufdruck „No. 1“ auf der Verpackung hat bei mir ganze (Marketing-) Überzeugungsarbeit geleistet, sodass meine Wahl darauf fiel. Falls Ihr mal in Japan wart, dürftet Ihr die Verpackung bestimmt in einem Geschäft entdeckt haben. Bestellt habe ich das Öl über Amazon, das innerhalb von drei Tagen geliefert wurde.

Es befindet sich in einer durchsichtigen Glasflasche, lässt sich tropfengenau dosieren und ist geruchsneutral. Es duftet keinesfalls blumig. Laut Produktbeschreibung handelt es sich um 100 Prozent natürliches Kamelienöl.

Einen ausführlichen Bericht rund um das Thema Kamelienöl und die verschieden Ölvarianten findet Ihr bei Elisabeth Green.

Oshima Tsubaki Hair Oil
Inhalt und Preis: Für 60 ml habe ich 17,71 Euro bei Amazon gezahlt.

Eure Carmen

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